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Sankt Remigius wurde 6.4.+26.11.87 unter Schutz gestellt.
Sankt Remigius läßt sich auf 1862-1864, Höhenmarke preuß. Landesaufnahme 1895, Kriegsschädenbeseitigung um 1952 datieren.
Sankt Remigius ist hier zu finden: Düsseldorfer Str. 6
Kath. Pfarrkirche "St. Remigius", Opladen: neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigem Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.
Architekt: Vinzenz Statz, nach Kriegsbeschädigung von Architekt Rotterdam wieder aufgebaut.
Remigiuskirche Opladen (24 k)
Die Kirche in Opladen (Düsseldorfer Str./An St. Remigius) wurde erstmals in einer Urkunde des Stifts St. Gereon (Köln) von 1223 erwähnt. Die Kirche war nur 11*7m groß, hatte aber dafür einen wuchtigen romanischen Kirchturm. Nach langem Streit mit dem Stift St. Gereon wurde 1787 mit dem Bau eines größeren Kirchenschiffs begonnen. Der konnte 1788 abgeschlossen werden.

1855 beauftragte der Pfarrer zu St. Remigius, Stephan Josef Krey den Architekten Vinzenz Statz mit den Plänen für einen Kirchenneubau.
1862 wurde die alte Kirche abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit konnte die Kirche fertiggestellt werden. Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Bau im neugotischen Stil errichtet.
Ein erster Umbau der katholischen Kirche, bei dem u.a. die Seitenaltäre entfernt wurden, erfolgte im Jahr 1937/38.
Am 28. Dezember 1944 wurde die Kirche durch einen Bombentreffer bis auf die Außenmauern und den Kirchturm völlig zerstört.

Remigiuskirche Opladen (30 k) Remigiuskirche Opladen (23 k)

Von 1945 bis 1952 wurde die Kirche unter starkem Einsatz der Gemeindemitglieder unter Leitung des Architekten Bernhard Rotterdam wieder aufgebaut und Pfingsten 1952 durch Bischof und Opladener Ehrenbürger Franz Josef Esser konsekriert. 1961 erhielt die Kirche eine vom Opladener Orgelbauer Ernst Weyland gebaute Orgel. 1962 erhielt das Gotteshaus vom Glasmaler Paul Weigmann geschaffene Fenster.
1977 wurde der insbesondere der Chorraum umgestaltet und beeinflußt durch das zweite Vatikanische Konzil der Altar zur Gemeinde hin gewendet

Nach dem ehemaligen Pfarrer Hermann Milde wurde 1975 eine Straße benannt. Remigiuskirche Opladen (18 k) Heute handelt es sich bei St. Remigius um eine neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigen Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.

Der Heilige Remigius war seit 458 Bischof von Reims. Er wurde um 436 geboren und starb wahrscheinlich am 13.01.533 in Reims. Er missionierte unter den Franken und taufte Chlodwig I 498/499 in Reims.

Die Gemeinde betreibt auch einen Kindergarten.

Seit dem 01.01.2010 gehören die Gemeinden St. Michael, St. Elisabeth, Heilige Drei Könige und St. Engelbert zur Gemeinde St. Remigius.

GoogleMaps:Stadtplan-Eintrag

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11.10.2013: Remigiuskirche bei Nacht
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00.00.2011: Sankt Remigius
03.01.2009: Regimentsmesse der Altstadtfunken
23.02.2004: Rosenmontagszug Opladen 2004: KJG St. Remigius
23.02.2004: Rosenmontagszug Opladen 2004: KJG St. Remigius
23.02.2004: Rosenmontagszug Opladen 2004: KJG St. Remigius
23.02.2004: Rosenmontagszug Opladen 2004: KJG St. Remigius
00.00.0000: St. Remigius
00.00.0000: Remigiuskirche
00.00.0000: Remigiuskirche - Baustein zum Wiederaufbau
00.00.0000: Remigiuskirche
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00.00.0000: Caritas-Haus (Bus und Remigius-Kirche)
00.00.0000: Remigius-Kirche
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00.00.0000: Düsseldorfer Str. mit Remigiuskirche



14 Postkarten, die sich auf Sankt Remigius beziehen:
00.00.0000: St. Remigius
00.00.0000: St. Remigius
00.00.0000: Baustein für St. Remigius
00.00.0000: St. Remigius
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00.00.0000: 6fach Karte
00.00.0000: Heutige Düsseldorfer Straße mit RemigiuskircheCöln-Düsseldorferstraße
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11.01.2014: Auszug aus Sankt Remigius



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Vinzenz Statz
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25.09.2016: Ökumenische Andacht St. Remigius und Neuapostolische Kirche


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