Stadtplan Leverkusen
22.10.2004 (Quelle: Bayer)
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Bayer: Betriebliche Altersversorgung für alle Mitarbeiter gesichert


Gesamtbetriebsvereinbarung abgeschlossen
Neue Mitarbeiter werden Mitglieder der Rheinischen Pensionskasse
Derzeitig Beschäftigte gehören weiterhin der Bayer-Pensionskasse an

"Angesichts der aktuellen Rentendiskussion stellt die betriebliche Altersversorgung für unsere Beschäftigten ein wichtiges Element der Altersvorsorge und ein hohes Maß an Sicherheit dar", betont Dr. Richard Pott, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Bayer AG. "Um diese Sozialleistung auf Dauer erhalten zu können, benötigen wir einen klar kalkulierbaren Kostenrahmen, den das System der Bayer-Pensionskasse nicht ausreichend ermöglichen kann." Deshalb habe das Unternehmen die "Rheinische Pensionskasse" (RPK) gegründet. Sie versichere alle Mitarbeiter, die ab 1. Januar 2005 bei Bayer oder in die Bayer-Tochtergesellschaften sowie bei Lanxess eintreten werden.

"Alle derzeitig Beschäftigten von Bayer und Lanxess bleiben Mitglieder der Bayer-Pensionskasse, die ihre Geschäfte nach dem gewohnten Versorgungsprinzip fortführt", stellt Pott klar. "Für unsere jetzigen Mitarbeiter ergeben sich somit keine Veränderungen in der betrieblichen Grundrente." Auch eine weitere Gesamtbetriebsvereinbarung zur betrieblichen Zusatzrente betreffe ausschließlich die Neueintritte. Für die derzeitigen Beschäftigten gelte die bisherige Regelung zur Zusatzrente weiter.

Betriebliche Grundrente von der Bayer-Pensionskasse
Alle Bayer-Mitarbeiter zahlen als Mitglieder der Bayer-Pensionskasse zur Finanzierung ihrer betrieblichen Grundrente monatlich zwei Prozent ihres beitragsfähigen Einkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze (zur Zeit 61.800 Euro pro Jahr) in die Kasse ein. Der Arbeitgeber leistet ebenfalls Beiträge, die jedoch erheblichen Schwankungen ausgesetzt sind und damit einen schwer kalkulierbaren Posten in der Unternehmensrechnung darstellen.
Zurzeit sind die Beiträge des Unternehmens doppelt so hoch wie die der Mitarbeiter.

Grund dafür sind fest vereinbarte Verrentungssätze. Danach erhält der Beschäftigte nach seiner Pensionierung 42 Prozent der Summe aller Eigenbeiträge, die vor dem 1. Januar 1999 geleistet wurden, als Jahresrente. Für die nach diesem Datum eingezahlten Eigenbeiträge gilt sogar ein Verrentungssatz von 44 Prozent.

Betriebliche Grundrente von der Rheinischen Pensionskasse
Für alle neuen Mitarbeiter stellt das Unternehmen ab 2005 die betriebliche Altersversorgung mit der Rheinischen Pensionskasse auf ein moderneres, flexibleres und klarer kalkulierbares System um. Die neue Kasse, die ihren Geschäftsbetrieb bereits am 1. Juli 2004 aufnahm, orientiert sich am Prinzip einer Lebensversicherung. Die RPK ist anders als die Bayer-Pensionskasse auch für Fremdfirmen oder aus dem Bayer-Konzernverbund ausscheidende Unternehmen offen.

In der RPK beteiligen sich Mitarbeiter und Arbeitgeber zu gleichen Teilen an der Finanzierung der betrieblichen Grundrente: Beide zahlen monatlich zwei Prozent des beitragsfähigen Einkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze in die Kasse ein. Die RPK wandelt alle eingezahlten Beiträge jährlich über sogenannte "Altersfaktoren" in Rentenbausteine um und schreibt sie dem persönlichen Versorgungskonto gut.
Eine garantierte Verzinsung von jährlich 2,75 Prozent der von Arbeitnehmer und Arbeitgeber eingezahlten Beiträge - dies ist der höchstmögliche von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigte Rechnungszins - sowie eine Überschussbeteiligung stellen eine attraktive Betriebsrente sicher.

Erhard Gipperich, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, stellt fest: "Wir konnten sicherstellen, dass es keine Veränderungen in der betrieblichen Grundrente für unsere derzeitigen Beschäftigten gibt. Aber auch für neue Mitarbeiter gilt, dass sie mit einer gesicherten betrieblichen Altersversorgung ihre späteren Rentenbezüge erheblich verbessern können."

Die Finanzierung der betrieblichen Zusatzrenten für Einkommensanteile oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze erfolgt für die derzeit bei Bayer Beschäftigen ausschließlich durch das Unternehmen als Direktzusage. Für Neueintritte wird die Zusatzrente - abgesehen von einem Grundbetrag - nicht mehr ausschließlich durch den Arbeitgeber finanziert. Die Beschäftigten haben die Möglichkeit, durch Entgeltumwandlung einen Eigenbeitrag einzubringen, der vom Unternehmen verdoppelt wird (Matching Contribution).


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Letzte Änderung am 01.08.2016 15:34 von leverkusen.
Bisherige Kommentare
Am 17.08.2011 um 15:45:42 schrieb Andreas Born:
Falscher Ansprechpartner
Für Probleme zwischen Unternehmen und ehemaligen Mitarbeitern ist Leverkusen.com nicht der richtige Ansprechpartner.

Am 16.08.2011 um 17:45:21 schrieb Oliveras, José:
Herr
Ich habe bei Ihre Vertretung in Barcelona (Spanien- Vía Layetanstrasse - Barcelona (Spanien) seit 01.Januar1984 bis Ende 2009 als Delegado (technische Verkäufer wegen meinen Studium der Chemie an der Universität Barcelona und meine Kenntnisse der deutsche Sprache)gearbeitet. Ich habe vorhanden, meinen original Dokument der Bayer Hispania Comercial Arbeitskündigung und jede der monatlichen Dokumenten der Fa. Bayer Hispania Cial. über meine Gehaltsabrechnungen (1984 bis 2009. Ich habe auch nicht nur meine monatliche Rentenversicherungs Beiträge von meinen Bruttogehalt abgezogen bekommen, sondern auch jede monatliche Abzüge wegen meine BETRIEBSRENTE von meinen Gehalt bei die Bayer Hispania Cial. in Ihre Monats Gehaltsabrechnungen abgezogen bekommen. Da ich habe nur 5 Jahre bei der o.g. Fa. Bayer, muß die Fa. Bayer keine BETRIEBSRENTE bezahlen ABER SICHER MIR DIESE ALLE MONATLICHE BETRIEBSRENTE ABZÜGE ZURÜCK BEZAHLEN. Ich habe mit Datum 29.Mai.2001 an Sie - die Fa. BAYER AG - Altersversorgung in 51368 Leverkuse DURCH FAX gesendet. Bis heute haben Sie mir weder je beantwortet noch mir meine BETRIEBSRENTE MONATLICHE ABZÜGE ZURÜCK BEZAHLT. Da ich hatte vor dieser meiner FAX auch an Sie zwei mal angerufen und keine Ihre Mitarbeiter mir etwas konkretes sagen könnte, muss ich mich an Sie ZUM ALLE LETZEN MAL wenden und mir endlich sagen wohin ich meine o.g. Dokumenten senden muss und meinen GELD VON DIE Fa. BAYER ENDLICH BEKOMMEN werde! (es sind 5 Jahre x 14 Monaten Abrechnungsbelege. Es sind 14 Monaten weil in Spanien damals hat man 12 Monaten Gehalt bekommen plus 2 weitwere wegen Ende des Jahres und am 18.Juli.jedes Jahr). Sollten Sie mir meine mehr als gerechte Rückzahlung nicht leisten oder sollte ich nicht endlich von die Fa. BAYER AG sich für meine gerechte Verlangen damit sich beschäaftigen und mir BEANTWORTEN, werde ich Strafanzeige gegen die BAYER AG, Leverkussen erstatten und Klage um meine von Ihnen geschuldeten BETRIEBSRENTEN MONATLICHEN ZAHLUNGEN BZW. IHRE MONATLICHEN ABZÜGEN zurück erstattet zu bekommen. Ihre am Telefon von mir geduldig und klar informiert und von mir angesprochenen Bayer Mitarbeiter am Telefon haben mir mitgeteilt, das sie hätten keine Unterlagen über meine Person !! Zu Ihrer Auskunft - falls das es Ihnen unbekannt wäre - gab es in jene Zeit (1969 und weitere Jahre) in Spanien DREI BAYER UNTERNEHMEN, und zwar folgenden: 1) Bayer Hiaspania Comercial in Barcelona die mit Chemikalien gehandelt hat. Importiert (INDENT GENANNT) oder von Tochterfirmen hergestellt. Sie kaufte bzw. importierte aus Deuzschland AKTIVKOHLE VON DIE Fa. LURGI (ganze Produktion von Bayer Leverkusen gekauft) in Frankfurt Main und von Hüls u.a. Firmen. 2) Bayer Farmacéutica in Barcelona die mit Bayer Farmazeutische Produkten gehandelt hat. Und 3) Bayer Hispania Industrial in Tarragona (Spanien) die CHEMIKALIEN HERGESTELLT HABEN (anznehmmen mit BAYER LEVERKUSSEN LIZENZEN) und eigene spanische Chemikalien. Ich bin jetzt 80 Jahre alt, Pflegestufe I und Besistzer einen Schwerbehinderten Ausweiss mit 80% GdB, Merkzeichen G, aG und B (Beglaitung). Ich erwarte von Ihnen unbedingt einen grösseren Interssen für eine alten Menschen und nicht wie bis jetzt diese enorme GLEICHGÜLTIGKEIT! Ich teile Ihnen auch mit das ich seit länger als 20 Jahren, die deutsche Staatsangehörigkeit besitze, meine Ehefrau war geborene deutsche (CHRISTA BRÄUNIG), leider am 08.07.2007 verstorben und ich will NICHT WARTEN BIS SIE MIR MEINE GELDER NICHT ZURÜCKZAHLEN, WEIL ICH UNTEN DIE ERDE BIN! Meine Ehefrau und ich haben wir uns vor länger als 20 Jahre entschieden zu beantragen und bekommen das unsere gemeinsame NACHNAME "BRÄUNIG" IST. Das Hochtaunuskreis hat uns das genehmigt und ich habe daa notwendige Original Dokumente. Ich heisse deswegen SEIT JAHREN UND AUCH heute (16.AUGUST.2011) : JOSE BRÄUNIG USASTRASSE 5 61440 OBERURSEL (Taunus) Telefon Nr. 06171-2078879 (AB) Fax-Nr. 06171-2062745 (erst anrufen und sich melden) e-mail: josefbraunig@yahoo.de Auf eine baldige Antwort wartend José Bräunig Gbeurtsnahmen (Oliveras Pérez) geboren in Barcelona (Spanien) am 26.März.1931 P.S. DIESE SCHREIBEN GEHT AUCH DURCH EINSCHREIBEN UND RÜCKSCHEIN AN SIE.

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