Stadtplan Leverkusen
11.12.2004 (Quelle: Bayer)
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Der Bayer Chemiepark rüstet sich für die Landesgartenschau


Umfangreiche Verkehrs- und Infrastrukturprojekte


Zur Vorbereitung auf die Laga wurde die Rohrbrücke an der unteren Hauptstraße in Wiesdorf neu gestaltet und ein Parkplatz für die Besucher angelegt.
Der Bayer Chemiepark Leverkusen freut sich auf die Landesgartenschau Leverkusen 2005 – und sorgte schon im laufenden Jahr dafür, dass die erwarteten 500.000 Besucher ab dem 16. April 2005 schnell, sicher und bequem zum „Bumerang“-Park zwischen Autobahn 1 und Werksgelände finden werden. Als Vorbereitung auf das Großereignis führte auch der Chemieparkbetreiber Bayer Industry Services (BIS) umfangreiche Infrastruktur- und Verkehrsprojekte durch und leistete Unterstützung für zahlreiche städtische Baumaßnahmen rund um den Chemiepark.

„Noch nie gab es im Umfeld des Chemieparks zeitgleich so viele einzelne Baustellen“, sagte Dr. Heinz Bahnmüller, Leiter des Bayer Chemieparks Leverkusen. „Ohne die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Leverkusen und dem gemeinsamen Baustellenmanagement wäre das undenkbar gewesen.“ Unternehmen und Stadt hätten damit eindrucksvoll bewiesen, dass Teamwork nicht an der Chemieparkgrenze endet.

Die enge Abstimmung zwischen der Kommune und BIS hat sich vor allem bei der Umsetzung des Sanierungs- und Verkehrskonzeptes „Wiesdorf-Süd“ bewährt. Dazu zählten der Ausbau der Titan- und der Schießbergstraße sowie des Horst-Henning-Platzes – ebenso wie die neue Zufahrt zum Tor 4 am nördlichen Rand des Chemieparks. Im Zuge des Projektes wurden auch mehrere Parkflächen neu gestaltet. Auf dem Parkplatz Haupt-/Niederfeldstraße werden Laga-Besuchern an Wochenenden künftig etwa 190 Stellplätze zur Verfügung stehen. Zudem baut die Stadt Leverkusen derzeit eigens für den Zeitraum der Landesgartenschau rund 600 weitere Parkplätze auf dem Gelände des Chemiepark-eigenen Entsorgungszentrums in Bürrig.

Begleitet wurde das Verkehrskonzept „Wiesdorf Süd“ von zahlreichen städtischen Sondermaßnahmen – darunter der Endausbau der Kreisverkehre Rheinallee/A59 und Westring/Nobelstraße, der Bau des Antoniussteges sowie die geplante Verlegung des Rheinanlegers, an deren Kosten sich der Chemieparkbetreiber beteiligt.

Im Sommer 2004 begann BIS mit der Neugestaltung der Zufahrten zu den Toren 5 (Titanstraße) und 8 (Rheinallee). Außerdem nahm das Unternehmen die Sanierung des Autohof-Tunnels in Angriff, der die Bundesstraße 8 unterquert. Der Tunnel wurde tiefer gelegt und den Größenverhältnissen der modernen LKW angepasst. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt wurden hierfür während des Sommerferien fünf Wochen lang rund 50.000 LKWs problemlos über die Titanstraße und Tor 5 umgeleitet.

Der Chemiepark stellt aber nicht nur seine Verkehrs-Infrastruktur für das Großereignis zur Verfügung: Die Bewässerung des Laga-Geländes wird zum Teil aus BIS-eigenen Leitungen gespeist. In Eigenregie hat das Unternehmen zudem die Rohrbrücke an der Hauptstraße neu gestaltet, die seit Juli 2004 in den offiziellen Laga-Farben erstrahlt.

Als Premiumsponsor der Landesgartenschau engagiert sich die Bayer AG mit ihren Teilkonzernen und Servicegesellschaften darüber hinaus mit Vorhaben im Gesamtwert von rund einer Million Euro. Damit unterstützt das Unternehmen die Landesgartenschau-Gesellschaft bei einer Fülle von Projekten. Dazu zählen neben der Ausstellung „Absicherung Dhünnaue“ – die gemeinsam mit der Stadt Leverkusen konzipiert wird – vier Themengärten („Gärten des Lebens“) sowie wichtige Bausteine des Besuchs- und Veranstaltungsprogramms.


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Letzte Änderung am 13.12.2015 01:31 von leverkusen.
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