Stadtplan Leverkusen
05.10.2005 (Quelle: Landesgartenschau)
<< Anmeldetermine für Schulanfängerinnen und Schulanfänger   Attraktive Aktien-Angebote für Mitarbeiter >>

Rückbau des Leverkusener Gartenschau-Parks in zwei großen Wellen


Erfreulich: mindestens acht große Themengärten bleiben auch 2006 erhalten

Ab dem kommenden Montag, 10. Oktober, startet der Rückbau verschiedenster Ausstellungsbereiche im dann ehemaligen Landesgartenschau-Park in Leverkusen. Über den Ablauf informierten heute die Geschäftsführer Hans-Max Deutschle und Frank Stein. Er verläuft in zwei großen Wellen: Zuerst brechen die Gast-Aussteller "ihre Zelte ab", und im Anschluss - voraussichtlich im Dezember - koordiniert die Landesgartenschau-Gesellschaft den Rückbau von Zäunen sowie parallel Abbau und Neubegrünung weiterer gärtnerischer Flächen.

Als erste Maßnahme wird am kommenden Montag das gesamte bewegliche Park-Mobiliar - von den Liegen und Stühlen bis zu Schirmen und Schattendächern - in Überseecontainern für die nächste Parksaison winterfest eingelagert. Dann schlägt die Stunde der Aussteller und Gäste: Sofort abgebaut werden das Spiegelzelt und der Bühnenaufbau der "SparkassenArena", die EVL-Rheinbühne ist bereits demontiert. Im "Bumerang" folgen die Zelte von Kirchengarten und Weltgarten sowie die für 1000 Personen angelegte Zeltgastronomie. Im Süden wird der "Gärtnermarkt" abgeräumt, und auch die "Funker" bauen ihren Container am Fuße des Aussichtspunktes Rheinblick ab.

In der Woche darauf, ab dem 17. Oktober, wird die provisorische Fußgängerbrücke über die Dhünnstraße abgebaut. Außerdem weichen sämtliche Containeraufbauten - von den Künstlergarderoben bis zu den Toilettenanlagen.

"Blühende Zukunft" 2006: Viele erfolgreiche Mustergärten auch in Zukunft Anziehungspunkt Eine sehr gute Nachricht für alle Gartenfreunde bezieht sich auf das auch weiterhin eingezäunte Kerngelände im "Bumerang": Alle acht Gärten - der Wildbienengarten, der Eifelgarten, die Gärten der Städte Köln und Solingen, der Feng-Shui- und der Hexengarten sowie "Zeiten des Lebens" und "Strandflair am Staudenmeer" bleiben erhalten. Auch Nordrhein-Westfalens größtes Bauwerk aus lebenden Weiden - die Weidenburg des "Grünen Klassenzimmers - wird weiter als großzügige grüne Unterkunft dienen.

Für den südlichen Parkteil, die "Rheingärten", besteht seit heute berechtigte Hoffnung auf den Erhalt von einer Reihe von Hausgärten: Hier hatten 12 Gartenbaufirmen während der Landesgartenschau erfolgreich ihre Mustergärten präsentiert - vom "Mediterranen Garten" bis zum "Grillgarten".
Derzeit laufen intensive Gespräche mit mehrheitlich sehr interessierten Firmen zum konkreten Erhalt der Gärten. Auch der Bayer-Gartenbauverein überlegt derzeit, den Info-Pavillon in den "Gärten des Lebens" zu erhalten und die angrenzenden Flächen ehrenamtlich weiter zu pflegen.

Auch über den Wechselflor am Eingang Mitte gibt es Gutes zu berichten: Alle einjährigen Pflanzen werden herausgenommen und durch Stauden ersetzt, aber hunderte neuer Blumenzwiebeln sind bereits fürs Frühjahr 2006 bestellt.


Hauptseite     Anmerkungen     Nachrichtenübersicht    

Letzte Änderung am 16.08.2009 00:00 von leverkusen.
Es gibt bisher keine Kommentare zu dieser Meldung!

Einen neuen Kommentar zu dieser Meldung hinzufügen:
Name:
Email: (wird nicht veröffentlicht)
Titel:
Kommentar: (Achtung: Es sind keine Links erlaubt!)


Um das Formular vor Spam zu schützen, muss dieses ReCaptcha gelöst werden:

Achtung: Spammen zwecklos!
Einträge werden erst nach redaktioneller Begutachtung freigeschaltet!




Follow leverkusen on Twitter