Stadtplan Leverkusen
09.05.2007 (Quelle: Stadtverwaltung)
<< Bayer: Innovativer Tarifvertrag für Servicegesellschaften und Vereinbarungen zur Beschäftigungssicherung   Nach dem Unfall einen Schock erlitten >>

Stadt Leverkusen begrüßt neuen Servicevertrag für Bayer Industry Services (BIS) und Bayer Business Services (BBS):


Beigeordner Wolfgang Mues: "Gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Leverkusen"

Als eine "gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Leverkusen" bezeichnete Bau-, Planungs- und Wirtschaftsdezernent Wolfgang Mues, gleichzeitig Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Leverkusen mbH (WFL), die erzielte Einigung auf einen Servicetarifvertrag für die Dienstleistungsunternehmen

Bayer Industry Services (BIS) und Bayer Business Services (BBS). Mues, der den derzeit in Urlaub befindlichen Oberbürgermeister Ernst Küchler als Chef der Stadtverwaltung vertritt, war nach der Einigung über das erzielte Ergebnis informiert worden. Mues teilte mit, dass auch Ernst Küchler, den er unmittelbar über die Einigung in Kenntnis setzte, sich sichtlich erleichtert gezeigt habe.

Es sei, so Mues, vor allem für die betroffenen Menschen ein gutes Signal, dass sie durch die vereinbarte Beschäftigungssicherung am Standort Leverkusen weiterhin eine Zukunftsperspektive haben und betriebsbedingten Kündigungen weiterhin ausgeschlossen sind. Natürlich sei es immer schmerzlich, wenn man Abstriche, wie das Einfrieren des bestehenden Gehaltes und die Erhöhung der Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich, hinnehmen müsse, räumte der Dezernent und Chef der Wirtschaftsförderung ein. Verglichen mit dem, was einmal als Negativ-Szenario im Raum gestanden habe, sei der nun gefundene Kompromiss unter einem Dach aus seiner Sicht ein guter Erfolg. Mues lobte ausdrücklich die unter Beweis gestellte Kompromissbereitschaft beider Seiten.

Mues kann sich durchaus vorstellen, dass dieses Signal für Leverkusen und sein Bemühen, den Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen, von großem Nutzen sein kann. Die gelungenen Neuansiedlungen der jüngsten Vergangenheit wie die von Kemira im Innovationspark Leverkusen und von Rossmann in Hitdorf, nun das Signal des Erhalts von einigen tausend Arbeitsplätzen und einer Erfolg versprechenden Neuausrichtung des Chemieparks Leverkusen, all dies könne hilfreich sein, um Leverkusen weiterhin „ fit für die Zukunft und interessant für potentielle Investoren zu machen.


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Letzte Änderung am 04.05.2011 22:43 von leverkusen.
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