Stadtplan Leverkusen
16.06.2007 (Quelle: Bayer)
<< „Kultur muss süchtig machen“   Die Kulturförderung der Bayer AG wird 100 Jahre alt >>

Corporate Responsibility als Unternehmensphilosophie


Ein Jahrhundert Kultur bei Bayer
Gesellschaftliche Verantwortung hat bei Bayer Tradition

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hat Bayer begonnen, soziale und kulturelle Institutionen zu fördern. Was sich damals noch auf die Standorte Wuppertal und Leverkusen konzentrierte, ist längst global ausgerichtet: Weltweit unterstützt Bayer heute rund 300 Projekte, die das Leben der Menschen verbessern und die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft sichern. 2006 stellte der Konzern dafür zirka 50 Millionen Euro bereit – einen großen Teil davon für kulturelle Aktivitäten.

Gesellschaftliches Engagement ist so vielfältig wie die Bedürfnisse der Menschen. Der Einsatz deutscher Unternehmen für das Gemeinwohl ist keineswegs so neu, wie die jüngst in Mode gekommenen Begriffe „Corporate Citizenship“ oder „Corporate Social Responsibility“, kurz CSR. Dies gilt besonders für Bayer. Gesellschaftliches Engagement gehört hier seit über 100 Jahren zu den integralen Bestandteilen gelebter Unternehmenskultur. „Mit Henry Ford bin ich darin einig, dass, wenn wir Industriellen nicht dazu beitragen, die sozialen Probleme einer Lösung näherzubringen, wir unsere vornehmste Aufgabe unerfüllt lassen.“ Das Zitat stammt vom späteren Generaldirektor Dr. Carl Duisberg, der zwischen 1895 und 1925 die Konzerngeschichte entscheidend prägte und unter anderem das Leverkusener Stammwerk gründete.

Für ihn war der Erfolg eines Unternehmens abhängig von einem stabilen gesellschaftlichen Umfeld, einer funktionierenden Infrastruktur und einem hohen Bildungsniveau – allesamt Faktoren, die noch heute Gültigkeit besitzen. Duisberg etablierte soziale und kulturelle Einrichtungen, führte Sport- und Hobbyvereine sowie Arbeitsunterstützungsfonds und die Pensionskasse ein. Diese für seine Zeit ungewöhnlichen Leistungen ließ er 1902 in einem Heft mit dem Titel „Wohlfahrtseinrichtungen der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.“ veröffentlichen – der erste CSR-Bericht Deutschlands!

Seither hat das Unternehmen sein Engagement für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt konsequent ausgebaut – und zählt damit bis heute zu den Vorreitern. Dies spiegelt sich auch an der Börse wider. Die Aktie ist in den wichtigsten Nachhaltigkeitsindizes vertreten (seit 1999 im Dow Jones Sustainability Index World, seit 2001 im FTSE4Good Europe). Damit würdigen Analysten das Engagement des Unternehmens.


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Letzte Änderung am 16.07.2011 19:10 von leverkusen.
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