Stadtplan Leverkusen
21.08.2007 (Quelle: CDU Opladen)
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Gut gebrüllt, Löwe


Erweiterung der Opladener Fußgängerzone

Seit der Ratssitzung am 26. März 2007 haben Christopher Krahforst und Dietrich Volberg den Eindruck, dass sich in der Frage des „Päßler-Projektes“ wenig tut. Der Verwaltung hat damals - gegen die Stimmen der CDU-Fraktion - den Auftrag erhalten, nach Alternativen zum bereits zweimalig gescheiterten Pflegeprojekt zu suchen. Nach fünf Monaten liegt kein Zwischenstand vor. In einer Anfrage an die Verwaltung bitten die beiden Ratsherren um Beantwortung ihrer Fragen.

Eine Verlängerung der Fußgängerzone lehnen die beiden Opladener Politiker rundweg ab. „Diese Diskussion war schon vor 6 Jahren vom damaligen Baudezernenten Dr. Krajewski initiiert worden und genauso falsch und kontraproduktiv in der Sache wie heute!“, sagen Krahforst und Volberg.

Leider ist die Fußgängerzone an ihren Enden (Bahnhofstraße, Goethetraße) bereits heute durch Ladenleerstände für Passanten unattraktiver und daher weniger frequentiert. Dies gilt allerdings für die gesamte Fußgängerzone in der Zeit der Abendstunden und an Wochenenden.
„Viele Städte gehen wieder dazu über, Fußgängerzonen für den Verkehr zu öffnen, um eine Belebung der Einkaufsstraßen zu erreichen. Eine Verlängerung der Fußgängerzone behebt das Opladener Problem. Im Gegenteil: durch die Beruhigung der Düsseldorfer Straße weitet es sich aus!“, betonen Krahforst und Volberg gemeinsam.

Zu dem bringt die Verlängerung der Fußgängerzone erhebliche Verkehrsprobleme in der eh schon sehr unübersichtlichen Verkehrsführung mit sich, die die Einbahnstraßen und Gassenlösungen im Zentrum verschlimmert.

• Eine Andienung über die Fürstenbergstraße und eine Nord-Süd-Verbindung zur Gerhart-Hauptmann-Straße wäre unmöglich.
• Der Innenstadtbereich wäre durch ÖPNV nicht mehr abgedeckt. Bislang dienen die Buslinien 202, 231, 239, 240, 250 und 255 als Zuwegung zur Fußgängerzone. Wir brauchen keine Buslinien, die im Ring um die Innenstadt fahren, die Fußgängerzone aber nie erreichen.
• Die Zuwegung für die Straßen An St. Remigius, Am Abtshof und die Gerichtsstraße müsste über den neu gestalteten Wendebereich zur Rennbaumstraße angeschlossen werden. Anderenfalls wären Marienschule, das Remigius Krankenhaus, das Amtsgericht und die Remigiuskirche abgeschnitten.

„Wir hoffen, der um Opladen rührige FDP-Bezirksvertreter findet in seiner Fraktion Gehör. Sonst müssen wir leider feststellen: Gut gebrüllt, Herr Busch!“


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Letzte Änderung am 08.07.2009 11:23 von leverkusen.
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