Stadtplan Leverkusen
06.11.2007 (Quelle: Bayer)
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Herbst-Pressekonferenz: Bayer erwartet ein Rekordjahr 2007
Umsatz im 3. Quartal um 4,5 % auf 7,793 Mrd. Euro gestiegen


EBITDA vor Sondereinflüssen um 6,9 % auf 1,559 Mrd Euro erhöht
EBIT vor Sondereinflüssen um 23,9 % auf 953 Mio Euro verbessert
Konzernergebnis nach einmaligem Steuerertrag bei 1,175 Mrd. €

Der Bayer-Konzern hat seine erfreuliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung im 3. Quartal 2007 fortgesetzt. Dazu trugen alle drei Teilkonzerne bei. "Dieser Geschäftsverlauf hat unsere Zuversicht für ein weiteres sehr erfolgreiches Jahr gefestigt: 2007 soll ein neues Rekordjahr werden", sagte Vorstandsvorsitzender Werner Wenning am Dienstag auf der Herbst-Pressekonferenz in Leverkusen.

Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal um 4,5 Prozent auf 7,793 (Vorjahr: 7,459) Milliarden Euro. Währungs- und portfoliobereinigt entspricht dies einem Zuwachs um 7,0 Prozent. Trotz ungünstiger Entwicklung der Wechselkurse und hoher Rohstoffkosten erhöhte sich das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 6,9 Prozent auf 1,559 (1,459) Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen stieg um 23,9 Prozent auf 953 (769) Millionen Euro.
"Damit ist es uns einmal mehr gelungen, einen sehr positiven Trend fortzuschreiben", betonte Wenning. So habe Bayer seit Anfang 2003 in nunmehr 19 Quartalen in Folge das bereinigte EBIT des jeweiligen Vorjahresquartals übertroffen.

Bayer HealthCare: Erfreuliche Geschäftsentwicklung in beiden Segmenten

Mit einem Plus von 198 Millionen oder 5,7 Prozent auf 3,680 Milliarden Euro erzielte der Teilkonzern Bayer HealthCare in absoluten Zahlen den höchsten Umsatzzuwachs im 3. Quartal. Währungsbereinigt weitete sich der Umsatz sogar um 8,8 Prozent aus. Hierzu hat die erfreuliche Geschäftsentwicklung in beiden Segmenten beigetragen. Das Segment Pharma verbesserte sich währungsbereinigt um 8,1 Prozent auf 2,570 Milliarden Euro. Wesentliche Umsatztreiber waren die Yasmin®-Produktfamilie, Mirena® sowie Ultravist® und Nexavar®.

Das Segment Consumer Health wuchs mit einem Plus von währungsbereinigt 10,2 Prozent auf 1,110 Milliarden Euro deutlich schneller als der Markt. Hierzu trugen Umsatzzuwächse der drei Divisionen Consumer Care, Diabetes Care und Animal Health in sämtlichen Regionen bei. Besonders erfreulich entwickelten sich unter anderem die Vitaminpräparate der Marke One-A-Day®, die Produkte der Marken Rennie®, Berocca® und Canesten®, die Blutzucker-Messgeräte Ascensia® Contour® sowie die Advantage®-Linie von Animal Health.

Das bereinigte EBITDA von Bayer HealthCare konnte im 3. Quartal um 8,0 Prozent auf 953 Millionen Euro gesteigert werden. "Hierzu haben insbesondere der erfreuliche Geschäftsverlauf sowie die bereits realisierten Synergien aus der Schering-Integration beigetragen", erläuterte Wenning.

Deutliche Zuwachsraten bei Bayer CropScience

Deutliche Zuwachsraten erzielte auch der Teilkonzern Bayer CropScience. Hier stieg der Umsatz um 10,3 Prozent auf 1,157 Milliarden Euro. Währungs- und portfoliobereinigt entsprach das einem Plus von 12,1 Prozent. Im Segment Crop Protection konnte der Umsatz währungs- und portfoliobereinigt um 14,8 Prozent auf 985 Millionen Euro gesteigert werden. "Höhere Preise für landwirtschaftliche Grunderzeugnisse, der verstärkte Anbau von Pflanzen zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie ein verbessertes Marktumfeld in Lateinamerika führten zu einer Geschäftsbelebung", erklärte Wenning. Davon profitierten im 3. Quartal insbesondere die Geschäftsfelder Fungizide und Saatgutbehandlung, während der Umsatz mit Herbiziden auf Vorjahresniveau lag. Bei den Insektiziden entwickelte sich vor allem die Confidor®-Produktfamilie erfreulich. Positiv verlief auch das Geschäft mit jungen Produkten wie dem Herbizid Atlantis®, dem Fungizid Flint® sowie dem Saatgutbehandlungsmittel Poncho®.

Im Segment Environmental Science/BioScience verzeichnete das Unternehmen einen währungsbereinigten Umsatzrückgang um 1,2 Prozent auf 172 Millionen Euro. Bei Environmental Science sanken die Umsätze bei Produkten für professionelle Anwender in den USA aufgrund verstärkter Generika-Konkurrenz und ungünstiger Witterungsverhältnisse. Dagegen konnten die Produkte für private Anwender zum Einsatz in Haus und Garten zulegen. Im Geschäftsfeld BioScience stieg der Umsatz vor allem dank der guten Entwicklung des Rapssaatgutes der Marke InVigor® sowie des Gemüsesaatgut-Geschäfts.

Die Gesamtentwicklung bei Bayer CropScience führte im 3. Quartal zu einem deutlichen Ergebnisanstieg, der insbesondere auf höheren Absatzmengen beruhte. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 16,8 Prozent auf 167 Millionen Euro.

Bayer MaterialScience erzielt höhere Preise und Absatzmengen
Bei Bayer MaterialScience erhöhte sich der Umsatz im 3. Vierteljahr um 1,1 Prozent auf 2,625 Milliarden Euro. Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte entspricht das einem Plus von 3,5 Prozent. Hierzu trugen insbesondere Preiserhöhungen in nahezu allen Regionen sowie eine leichte Steigerung der Absatzmengen bei. Maßgeblich war dabei die anhaltende Mengenausweitung in Asien und Lateinamerika.

Im Segment Materials kletterte der Umsatz währungs- und portfoliobereinigt um 5,8 Prozent auf 767 Millionen Euro. Hier gelang es, die Absatzmengen und Verkaufspreise der beiden Business Units Polycarbonates und Thermoplastic Polyurethanes leicht zu erhöhen. Das Segment Systems erzielte einen währungs- und portfoliobereinigten Umsatzanstieg von 2,6 Prozent auf 1,858 Milliarden Euro, der im Wesentlichen auf Preissteigerungen beruhte. Dazu trugen die Business Unit Coatings, Adhesives, Sealants sowie das Geschäft mit Inorganic Basic Chemicals bei. Dagegen blieb die Business Unit Polyurethanes währungs- und portfoliobereinigt auf Vorjahresniveau.

Das bereinigte EBITDA des Teilkonzerns stieg im 3. Quartal um 10,5 Prozent auf 421 Millionen Euro. "Damit gelang es uns erstmals in diesem Geschäftsjahr, das entsprechende Quartalsergebnis des Vorjahres zu übertreffen", sagte Wenning. Gestiegene Rohstoff- und Energiekosten hätten insbesondere durch höhere Verkaufspreise kompensiert werden können.

Sondereinflüsse und Einmalerträge im Konzernergebnis enthalten´

Das Ergebnis des 3. Quartals wurde durch verschiedene Sondereinflüsse belastet, die sich per saldo auf minus 276 (minus 139) Millionen Euro beliefen. Darin sind unter anderem minus 119 Millionen Euro aus dem Erwerb bzw. der Integration von Schering enthalten. Hinzu kamen außerplanmäßige Abschreibungen von 152 Millionen Euro auf den immateriellen Vermögenswert für ein Betaferon®-Entwicklungsprojekt, der im Zuge der Schering-Übernahmebilanzierung zu aktivieren war. Dennoch erhöhte sich auch das EBIT nach Sondereinflüssen um 7,5 Prozent auf 677 (630) Millionen Euro.

Das Finanzergebnis lag mit minus 266 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Es war von einem Zinsergebnis in Höhe von minus 180 Millionen Euro geprägt, in dem sich vor allem die Finanzierungskosten der Schering-Akquisition widerspiegeln.

Ferner verzeichnete der Konzern im 3. Quartal einen Steuerertrag von 769 Millionen Euro. Darin ist ein - bereits angekündigter - einmaliger, nicht zahlungswirksamer Steuereffekt von plus 911 Millionen Euro enthalten. Dieser resultiert im Wesentlichen aus der Neubewertung der im Rahmen der Schering-Akquisition gebildeten passiven latenten Steuern insbesondere unter Zugrundelegung der ab 2008 reduzierten Nominalsteuersätze in Deutschland. Bereinigt um diesen Einmal-Effekt lag der Steueraufwand bei 142 (109) Millionen Euro.

Das Konzernergebnis im 3. Quartal betrug 1,175 (0,320) Milliarden Euro. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,46 (0,42) Euro. Der Brutto-Cashflow lag mit 1,165 Milliarden Euro um 2,6 Prozent über Vorjahr, der Netto-Cashflow verbesserte sich um 7,1 Prozent auf 1,623 Milliarden Euro. Die Nettoverschuldung konnte Bayer gegenüber dem 2. Quartal um 831 Millionen auf 12,720 Milliarden Euro reduzieren.

Erfreuliche Geschäftsentwicklung im gesamten Dreivierteljahr

"Auch bezogen auf das Dreivierteljahr hat der Bayer-Konzern seine Performance deutlich verbessert", führte Wenning aus. Der Umsatz stieg im fortzuführenden Geschäft um 16,0 Prozent auf 24,345 (20,986) Milliarden Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Schering-Geschäft im Vorjahr nur zeitanteilig ab dem 23. Juni enthalten war. Währungs- und portfoliobereinigt stieg der Umsatz in den ersten 9 Monaten um 6,6 Prozent.
Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 23,8 Prozent auf 5,355 (4,326) Milliarden Euro und das EBIT vor Sondereinflüssen um 23,0 Prozent auf 3,513 (2,857) Milliarden Euro. Das Konzernergebnis betrug 4,644 (1,372) Milliarden Euro. Darin sind die Veräußerungsgewinne für das Diagnostika-Geschäft in Höhe von 2,1 Milliarden, für H. C. Starck von 0,1 Milliarden sowie für Wolff Walsrode von 0,2 Milliarden Euro enthalten.

"Zuversicht für ein weiteres sehr erfolgreiches Jahr gefestigt"

"Dieser Geschäftsverlauf hat trotz hoher Rohstoffkosten und ungünstiger Währungseffekte unsere Zuversicht für ein weiteres sehr erfolgreiches Jahr gefestigt", sagte Wenning. "Wir prognostizieren jetzt eine Steigerung des Konzernumsatzes im Jahr 2007 auf mehr als 32 Milliarden Euro. Portfolio- und währungsbereinigt entspräche dies einem Wachstum von etwa 6 Prozent."
Bislang hatte das Unternehmen hier ein Plus von ca. 5 Prozent in Aussicht gestellt. Bezogen auf das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA wolle Bayer die Marge nunmehr um mindestens einen Prozentpunkt gegenüber den 19,3 Prozent des Vorjahres verbessern.

"Für die Entwicklung unseres HealthCare-Geschäfts sind wir unverändert optimistisch", so Wenning. Für das Gesamtjahr gehe er weiterhin in allen Divisionen von einem Wachstum mit oder über dem Markt aus. "Wir erwarten jetzt eine bereinigte EBITDA-Marge für das laufende Geschäftsjahr von über 25 Prozent." Hierbei rechne Bayer im 4. Quartal mit einem Anstieg der Marketing- sowie der Forschungs- und Entwicklungskosten gegenüber den Vorquartalen.

Für das CropScience-Geschäft erwarte Bayer auch im 4. Quartal ein positives Marktumfeld, sagte Wenning weiter und bestätigte die im August angehobene Prognose, im Gesamtjahr eine bereinigte EBITDA-Marge von über 22 Prozent zu erwirtschaften.

Auch für das MaterialScience-Geschäft sieht das Unternehmen im 4. Quartal keine signifikante Änderung des wirtschaftlichen Umfeldes und geht unverändert von einem guten, wertschaffenden Ertragsniveau aus. Aufgrund der üblichen saisonalen Abschwächung der Geschäftsaktivität zum Jahresende erwartet Bayer MaterialScience für das 4. Quartal ein bereinigtes EBITDA unter dem Niveau des 3. Quartals, jedoch über dem des Vorjahresquartals.

Weitere Kostenstrukturmaßnahmen bei Bayer MaterialScience´

Bayer MaterialScience strebt in seinem Wettbewerbsumfeld die führende Position bei Technologie und Profitabilität an. "Bereits heute bilden unsere Prozess- und Produktinnovationen sowie die World-Scale-Produktionsanlagen eine hervorragende Ausgangsposition", sagte Wenning. Zur nachhaltigen Stärkung der Ertragskraft habe das Unternehmen weitere Kostenstrukturmaßnahmen initiiert. Sie sollen dazu beitragen, bis Ende 2009 ein Einsparvolumen in Höhe von 300 Millionen Euro jährlich zu realisieren. Dazu sollen im Bereich des Betriebs und der Wartung von Produktionsanlagen weltweit weitere Prozess- und Kostenoptimierungen umgesetzt werden. Eine signifikante Senkung der Kosten plant Bayer MaterialScience auch in der Verwaltung sowie in Marketing und Vertrieb. Zur Realisierung dieser Einsparungen werden insgesamt Sonderbelastungen zwischen 150 Millionen und 200 Millionen Euro bis einschließlich 2009 erwartet.

Bayer MaterialScience geht davon aus, dass ein im Zuge dieser Maßnahmen notwendiger Stellenabbau sozialverträglich und durch normale Fluktuation erreicht werden kann.

Entwicklungserfolge im Pharma-Geschäft

"Auch bei den anderen Teilkonzernen konzentrieren wir uns auf weitere Wertsteigerungen", erklärte Wenning. "Für Bayer HealthCare sehen wir uns insbesondere bei Pharma auf einem guten Weg, unsere Profitabilität nachhaltig zu steigern." Dabei setze der Konzern auch auf die konsequente Umsetzung der beschlossenen fokussierten Forschungsstrategie und die weitere Entwicklung seiner viel versprechenden Pipeline. "Dabei liegt das größte Potenzial sicherlich bei unseren Produkten Nexavar® und Xarelto®", sagte Wenning.

So habe sich Nexavar® in der Indikation Nierenkrebs bereits gut im Markt etabliert. Und auch in der Indikation Leberkrebs komme Bayer mit dem Präparat erfreulich voran. Vor wenigen Tagen hat die Europäische Kommission die Zulassung für Nexavar® in dieser Indikation erteilt. Zudem erwartet Bayer weitere Zulassungen, so auch noch in diesem Jahr den Abschluss des beschleunigten Verfahrens in den USA. Zulassungsanträge sind auch in China und Japan eingereicht; Leberkrebs ist im asiatisch-pazifischen Raum besonders verbreitet. Darüber hinaus befindet sich Nexavar® für die Indikationen Lungen-, Brust und Hautkrebs in der fortgeschrittenen klinischen Prüfung. Nexavar® habe gute Aussichten, sich als übergreifende Therapie für mehrere Krebsarten zu etablieren, sagte Wenning.

Weitere Indikation für Thrombosemittel Xarelto®

Als größten Hoffnungsträger mit Blockbuster-Potenzial bezeichnete der Vorstandsvorsitzende das orale Anti-Thrombosemittel Rivaroxaban, das unter dem Namen Xarelto® vermarktet werden soll. Das laufende Studienprogramm umfasst bereits vier Indikationen. Eine weitere Indikation - die Behandlung von stationären Patienten mit internistischen Erkrankungen - soll in Kürze hinzukommen. Es ist geplant, insgesamt etwa 50.000 Patienten an den Studien teilnehmen zu lassen. Damit handelt es sich um das größte jemals bei Bayer durchgeführte klinische Studienprogramm.

"Die vorliegenden Ergebnisse der ersten Phase-III-Studie zur Vorbeugung von Venenthrombosen bei Knieersatzoperationen haben unsere eigenen Erwartungen übertroffen", so Wenning. Die Einreichung der ersten Zulassungsanträge für die Vorbeugung von Venenthrombosen nach einem größeren orthopädischen Eingriff sei vor wenigen Tagen in Europa erfolgt. Die Markteinführung in Europa sowie die Einreichung des Zulassungsantrags in den USA seien für 2008 geplant. "Das sind viel versprechende Aussichten für unser Unternehmen", sagte Wenning.

"Der bisherige Verlauf des Jahres 2007 hat gezeigt, dass wir bei Bayer auf dem richtigen Weg sind - sowohl strategisch als auch operativ", fasste Wenning zusammen. "Nicht zuletzt durch die Schering-Akquisition haben wir die Ertragskraft und die operative Leistungsfähigkeit des Konzerns nachhaltig gestärkt. Unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kosten- und Effizienzverbesserung werden dazu beitragen, unsere Profitabilität weiter auszubauen. Und - noch wichtiger - mit unseren innovativen Produkten steigern wir nicht nur unseren Umsatz, sondern leisten auch unseren spezifischen Beitrag zur Lösung drängender Probleme der Gesellschaft."


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Letzte Änderung am 27.04.2017 09:55 von leverkusen.
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