Stadtplan Leverkusen
16.12.2011 (Quelle: Stadtverwaltung)
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Stadtziele 2012


In einem Top-Verteiler Schreiben hat Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn an heutigen Freitag, 16. Dezember, den Spitzen von Rat und Verwaltung die vom städtischen Verwaltungsvorstand am 6. Dezember verabschiedeten Stadtziele für das kommende Jahr vorgestellt.





Stadtziel Beitrag für 2012
Kommunale
Haushaltskonsolidierung
1. Eigenkapitalverzehr in 2012 deutlich reduzieren
2. Aufstellung und Umsetzung HSK nach der neuen Gesetzgebung des § 76 GO
3. Permanente Prüfung der Realisierung weiterer, über das HSK hinausgehende Einsparpotentiale / Einnahmeverbesserungen. Ziel ist die Genehmigung des HSK durch die Aufsicht
4. Feststellung des Jahresabschlusses 2011 bis Mitte 2012
Aktiver Klimaschutz
Umsetzung des kommunalen Klimaschutzprogrammes, Beteiligung von Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger
Umsetzung EEA (European Energy Award)
Bürgerenergieprojekt zur Mobilisierung regionaler regenerativer Energiequellen
Aktive StadtentwicklungVermarktung von Grundstücken insbesondere auf dem Gelände der nbso
Aufstellung und Einbringung Leverkusener Belange im Projekt „Verbreiterung A3/Umbau Autobahnkreuz Leverkusen“, Anschlussstelle Leverkusen und Autobahnraststätte an der A1
Neuaufstellung Landschaftsplan
Umsetzung des Verkehrskonzeptes Hitdorf
Grüner Fächer Restumsetzung Regionale 2010

Förderung von Familien

Erweiterung der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren
Bedarfsgerechter Ausbau der Betreuungsangebote in Tageseinrichtungen und durch Tagespflege gem. § 24 Abs. 2 SGB VIII. Ausbauplanung bis 2013 auf der Grundlage entsprechend der Landesförderung.
Förderung der Bildung
Entwicklung von Förderinstrumenten für Jugendliche mit fehlender Ausbildungsreife zur Ermöglichung eines reibungslosen Einstieges in das Berufsleben
Fördermaßnahmen:
Die nach den Sommerferien erfolgreich fortgesetzten Fördermaßnahmen an Förder-, Haupt-, Gesamt- und Realschulen werden im gesamten Schuljahr 2011/12 angeboten.
Die Förderplanung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 werden unter Einbeziehung aller Beteiligten in 2012 intensiviert.
Komm auf Tour:
Aufgrund des Erfolges der Veranstaltung in 2011 ist die Interessenbekundung zur Fortsetzung des Projekts in 2012 erfolgt, damit die Maßnahme in 2012 fortgesetzt werden kann.
Ein-Topf-BvB:
Fortführung der Maßnahme mit dem Namen „SprungChance“ (Start mit insgesamt 40 TN-Plätzen am 01.08.2011) bis 30.07.2012.
Umsetzung einer intensivierten Förderplanung für einen erfolgreichen Übergang in Ausbildung, Erwerbstätigkeit oder weitere berufliche oder schulische Qualifikation unter Federführung der Koordinierungsstelle.
Förderung der Bildung
Prüfung der Neuausrichtung von FB 40 / FB 51 auf neue bildungspolitische Anforderungen (lebenslanges Lernen)
Strategische Neuausrichtung von Schule und Jugend im Hinblick auf bildungspolitische Neuansätze und entsprechende Geschäftsprozessoptimierung
Fortführung und strategische Neuausrichtung der Arbeit des kommunalen Bildungsbüros (Inklusion)
Verstärkte Zusammenarbeit der Musikschule und der Jugendkunstgruppen mit allgemein bildenden Schulen (Integration gemeinsamer Angebote in den gebundenen Ganztag; Drehtürmodell an Grundschulen).
Förderung der Bildung
Inklusion – Umsetzung der Inklusionsleitlinien des Landes im Schulbereich
Eine politische Grundsatzentscheidung sowie Rahmenvorgaben des Landes, in denen z.B. der Zeitrahmen, Kostenträger und die rechtlichen Bedingungen festgelegt werden, bleiben insbesondere wegen der ressourcenabhängigen Rahmenbedingungen und der daraus abzuleitenden Kostenträgerschaften weiterhin abzuwarten.
Förderung der Bildung
Ganztag
flächendeckende Angebote für Ganztag an allen Grundschulen

Förderung der Bildung

Naturwissenschaften
Beginn Umsetzung der im NW-Masterplan genannten Sanierungsmaßnahmen der Stufe 2

Zukunftsgestaltung
Bürgergesellschaft,
Integration und demografischer Wandel
Bürgerschaftliches Engagement:
Neuausrichtung und Bündelung der städtischen Aktivitäten
Integrationskonzept:
Umsetzung Integrationsgesetz NRW, insbesondere Zusammenführung der zuständigen Verwaltungsbereiche in ein „Kommunales Integrationszentrum“ (KIZ)
Bürgergesellschaft, Integration und demografischer Wandel
- Koordinierung der Umsetzung und Fortschreibung der Maßnahmen des Aktionsplans des Arbeitskreises Demografischer Wandel
- Erstellung familienfreundlicher Planungsrichtlinien
Zukunftorientierte VerwaltungFortführung der AG PW im Sinne der Identifizierung von Kernaufgaben einerseits und Konsolidierungspotentiale andererseits, interne Untersuchungen und Begleitung der externen Organisationsuntersuchungen durch 11
Planung und Konzeption neue Hauptwache Berufsfeuerwehr


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Letzte Änderung am 24.08.2017 00:48 von leverkusen.
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