Stadtplan Leverkusen
29.02.2012 (Quelle: Friedrich Busch)
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Videoüberwachung an den S-Bahnhöfen Küppersteg und Rheindorf gefordert!


Der Raubüberfall letzten Freitag am S-Bahnhof in Küppersteg hat es zutage gebracht: Auf diesem Bahnhof gibt es keine Videoüberwachung, so dass auch keine Bilder vom Tathergang (17:00 Uhr) vorhanden sind.
Die Auskunft, die Bürgermeister Friedrich Busch von der DB Station und Service in Köln erhalten hat, ist für ihn nicht akzeptabel: Die Deutsche Bahn hat kleine Bahnhöfe nicht mit Überwachungskameras ausgestattet.
Busch: „Für Leverkusen besteht für die S-Bahnhöfe Küppersteg und Rheindorf dringender Handlungsbedarf, da beide Bahnhöfe mehrheitlich von den Reisenden als Angsträume beschrieben werden. In punkto Sicherheit darf die Deutsche Bahn nicht sparen, denn Überwachungskameras steigern einmal das subjektive Sicherheitsgefühl auf dem Bahnsteig.
Obwohl nicht alles im Leben überwacht werden muss, so haben sich die Überwachungskameras auf Bahnhöfen und in Bussen als sehr hilfreich bei der Aufklärung von Verbrechen erwiesen. So sind z.B. in Leverkusen durch Überwachungskameras in Wupsi-Bussen Straftäter schnell ermittelt worden.

Der S-Bahnhof in Küppersteg ist insgesamt in einem guten Zustand, wie sich Busch bei einem Ortstermin am 27. Februar (Dienstag) selbst überzeugen konnte.
„Der Aufzug funktionierte und auf dem Bahnsteig war es relativ sauber.“

Problematisch ist allerdings das konkrete Umfeld des Bahnhofes: Die Fahrrad- und Fußgängerunterführung wird eingerahmt durch hohe Bäume und Sträucher. Hier wünschen sich die Passanten, dass die Vegetation radikal zurückgeschnitten wird.

Als problematisch wird weiterhin die Ansammlung von teilweise Alkohol trinkenden Personen wahrgenommen, die sich in Nähe der Unterstellmöglichkeit an der Unterführung aufhalten. Die dort versammelten Personen gehören überwiegend zu Kunden des Kontaktladens der Suchthilfe an der Hardenbergstraße.
Wichtig ist Busch, darauf hinzuweisen, dass diese Personen nach seinem Kenntnisstand bislang nicht negativ aufgefallen sind. Bei seinem Ortstermin am Dienstag um 17:30 haben sich 10 Personen auf diesem Areal aufgehalten.
Busch: „Sollten sich letzten Freitag zum Zeitpunkt des Überfalls gegen 17:00 Mitglieder der beschriebenen Personengruppe am Bahnhof aufgehalten haben, dann könnten sie unter Umständen Informationen zum Überfall geben.“


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Letzte Änderung am 27.06.2013 11:37 von leverkusen.
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