Stadtplan Leverkusen
06.07.2012 (Quelle: Currenta)
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CURRENTA: Eine Milliarde Euro für attraktive Standorte: Dr. Günter Hilken zog positive Bilanz


NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin würdigte die Bedeutung von Chemieparks

Rund eine Milliarde Euro hat die Currenta GmbH & Co. OHG, Chemieparkbetreiber und -manager des CHEMPARK, in den Jahren 2008 bis 2012 an ihren drei Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen investiert. Allein in diesem Jahr sind ca. 250 Mio. Euro vorgesehen.

"Unsere Investitionen befinden sich auf einem konstant hohen Niveau. Dies ist ein sehr gutes Zeichen nicht nur für CURRENTA, sondern auch für die über 70 im CHEMPARK produzierenden Unternehmen. Und die Aufwendungen werden auch künftig auf einem ähnlich hohen Niveau wie 2012 liegen. So haben wir für 2013 und 2014 bis zu 500 Mio. Euro an Investitionen eingeplant. Für künftige Herausforderungen sind wir damit gut gerüstet", betonte Dr. Günter Hilken, Vorsitzender der CURRENTA-Geschäftsführung, bei einer Pressekonferenz am Freitag, 6. Juli 2012, in Leverkusen, an der auch Garrelt Duin, neuer Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, teilnahm.

"Diese Investitionszahlen belegen eindrucksvoll, welchen Beitrag Chemieparks in Nordrhein-Westfalen zum Wohlstand des Landes leisten", betonte der Wirtschaftsminister. "Solche Standorte müssen dauerhaft gestärkt werden, denn von ihnen profitiert die ganze Region auf vielfältige Weise. Dafür werde ich mich im Rahmen meiner politischen Arbeit einsetzen", so Garrelt Duin weiter.

"Um auch in Zukunft nachhaltig wirtschaften zu können, sind Investitionen unerlässlich", ergänzte Hilken. "Dies erfordert einerseits die Akzeptanz der Industrie und von Investitionsprojekten durch die Gesellschaft. Zum anderen benötigen wir wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen, was vor allem für die Energiepreise gilt, sowie Planungssicherheit bei der Genehmigung von Projekten. Dazu stehen wir bereits im Austausch mit der Politik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Gemeinsames Ziel ist es, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Industrie zu schaffen; dafür ist noch Luft nach oben."

Attraktive Bedingungen für CHEMPARK-Partner

In diesem Jahr investiert der Chemieparkbetreiber an seinen Standorten im Bereich Energie rund 110 Mio. Euro, für Umweltschutzmaßnahmen 70 Mio. Euro, für die Infrastruktur 30 Mio. Euro und für weitere Instandhaltungsprojekte 40 Mio. Euro.

"Wir wollen in dieser ausgezeichneten Chemieregion den im CHEMPARK angesiedelten Unternehmen optimale Voraussetzungen für ihr jeweiliges spezifisches Geschäft bieten. Dies ist unsere Aufgabe als CHEMPARK-Betreiber und dafür investieren wir, um ein attraktives Umfeld zu schaffen. Jeder Euro, den wir hier ausgeben, zieht eine Investition von mehr als drei Euro unserer CHEMPARK-Partner nach sich. Denn mit unseren Ideen und Konzeptionen sorgen wir dafür, dass die Abläufe im CHEMPARK funktionieren und strategische Projekte unserer Partner weiterentwickelt werden können. Mehr noch: Es sollen auch neue Vorhaben entstehen und damit weitere Investitionen nach Nordrhein-Westfalen an unsere Standorte kommen. Bei all diesen Prozessen ist CURRENTA die Klammer", so Hilken.

Der CHEMPARK mit seinen mehr als 70 Partnern sei für die Geschäfte von CURRENTA die Existenzgrundlage. Als wichtigen Standortvorteil nannte er die geographische Lage des CHEMPARK: Werde die Chemieregion der Benelux-Staaten hinzugerechnet, so befinde sich der CHEMPARK im Herzen der weltweit führenden Chemieregion. Deutschland sei umsatzstärkstes Land der Europäischen Union in der chemischen Industrie. Innerhalb Deutschlands werde zudem ein Drittel des Chemie-Umsatzes in Nordrhein-Westfalen (NRW) erwirtschaftet, wiederum etwa ein Drittel davon durch den CHEMPARK.

Auch auf die Bedeutung von Chemieparkbetreibern ging Hilken ein. "Investitionen in neue Anlagen werden nur noch in Chemieparks kommen. Niemand wird mehr auf der grünen Wiese bauen. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir mit unserem Geschäftsmodell die nachhaltige Entwicklung der chemischen Industrie in Deutschland vorantreiben", hob Hilken hervor. Nachhaltig sei, was wirtschaftlichen Erfolg langfristig ermögliche, was zum Klima- und Umweltschutz beitrage und was Arbeitsplätze und die gesellschaftliche Entwicklung sichere.




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06.07.2012: Günter Hilken und Garrelt Duin

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Letzte Änderung am 27.06.2013 16:38 von leverkusen.
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