Stadtplan Leverkusen
28.07.2015 (Quelle: KPV Leverkusen)
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„Herr Albers, lassen Sie sich trotz der Kritiker in der Kölner Polizei nicht von Ihren Plänen abbringen.“


Die Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Leverkusen, Rüdiger Scholz, begrüßt die Umstrukturierungspläne von Polizeipräsident Wolfgang Albers und appelliert an ihn, trotz der Kritiker in der Kölner Polizei an diesen Plänen festzuhalten. Er erklärt dazu:

„Die Argumente der Kritiker in der Kölner Polizei gegen die geplante Umstrukturierung sind augenscheinlich sehr weit her geholt. Was die 30 Beamten in Bensberg angeht, so verlängert sich deren Weg zum Polizeipräsidium im Walter-Paul-Ring in Köln-Kalk von 12,6 auf 13,9 Kilometer um sage und schreibe 1.300 Meter. Das sollte doch zumutbar sein. Und für die Beamten, die nicht in Köln, sondern nördlich der Stadtgrenze leben, wird sich der Weg von ihrer Wohnung zu ihrer Dienststelle noch verkürzen. Sie kommen also ausgeruhter zum Dienst. Und wenn sie von da in die linksrheinischen nördlichen Stadtteile von Köln müssen, dann ist der Weg künftig noch kürzer.

Außerdem gibt es auch in Leverkusen Raserprobleme. So brettern zum Beispiel nachts immer wieder Fahrzeuge mit deutlich über 100 km/h über die Solinger Straße in Leverkusen-Rheindorf. Wenn aber für die Bekämpfung der Raserei der Schwerpunkt in den Kölner Stadtteilen liegt, muss man sich nicht wundern, wenn die Raser sich neue Strecken suchen und so in die Nachbarstadt ´verdrängt´ werden. Die Umstrukturierung kann hier künftig dafür sorgen, den Blick auch auf Leverkusen zu schärfen.

Alles in allem sind die Pläne von Polizeipräsident Wolfgang Albers nur zu begrüßen. Schließlich leisten sie auch einen wichtigen Beitrag zur Integration der ehemaligen Kölner und Leverkusener Polizei.“


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Letzte Änderung am 28.07.2015 13:38 von leverkusen.
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