Stadtplan Leverkusen
21.09.2015 (Quelle: Stadtverwaltung)
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Eine Broschüre voller Schätze – Leverkusener Museen auf einem Blick


Dass Leverkusens Museumslandschaft vielfältig ist, lässt sich nicht leugnen: Sie birgt Schätze wie das „Haus der Stadtgeschichte“, die Villa Römer, in der letzten rheinischen Sensenfabrik das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer, das Museum für zeitgenössische Kunst im Schloss Morsbroich, das denkmalgeschützte Kolonie-Museum in Leverkusen-Wiesdorf sowie das Kinder- und Jugendmuseum „EnergieStadt“ auf dem NaturGut Ophoven.

Wer also mit seiner Familie, Klasse oder Gruppe auf der Suche nach spannenden naturwissenschaftlichen, historischen oder kulturellen Angeboten in Museen ist, muss aus Leverkusen nicht in die Ferne schweifen. Vielfach habe sich in der Vergangenheit jedoch gezeigt, so Kultur- und Schuldezernent Marc Adomat bei einem Pressetermin am Mittwoch, dem 16. September, im Wiesdorfer Kolonie-Museum, dass viele Einwohner dieser Stadt, aber auch viele Pädagogen der unterschiedlichen Bildungseinrichtungen überhaupt nicht wissen, welche Kleinode kultureller Bildung es in Leverkusen zu entdecken gibt.

Daher entschied sich das Kommunale Bildungsbüro Leverkusen in Zusammenarbeit mit der Agentur JS Deutschland einen ersten Museums-Flyer seiner Art aufzulegen und fand mit der Spedition Niesen, der Sparda-Bank West und dem Sportpark Leverkusen (das städtische Bildungsbüro finanziert also mittels des städtischen Sportparks) auch drei Partner, die über Anzeigenschaltungen diese neue Publikation ermöglichten. Dezernent Marc Adomat hob bei der Vorstellung der Broschüre im Kolonie-Museum die Ziele dieser Gesamtübersicht Leverkusener Museen hervor: Ziel sei es, die Schulen über das breite Angebot der verschiedenen Museen zu informieren und zu mehr Museumsbesuchen, eingegliedert in den Schulalltag, zu bewegen. Darüber hinaus könne das breite Angebot an Museen auch für die Freizeitgestaltung von Familien eine große Bereicherung sein.

Das Bildungsbüro Leverkusen hat den Flyer an alle Leverkusener Schulen und die bekannten örtlichen Informationsstellen in Leverkusen weitergegeben. Auch auf der städtischen Homepage und erstmalig auf Social-Media-Plattformen wie Facebook lässt sich die Broschüre zudem virtuell durchblättern. Michael Wilde, Leiter des Kommunalen Bildungsbüros, verspricht sich daraus, neben den Pädagogen und Eltern vermehrt auch die jungen Leute zu erreichen. So sollen innerhalb einer Broschüre alle interessanten außerschulischen Lernorte für Eltern, Lehrer und Schüler auf einem Blick erfasst sein.

Weitere Info: http://www.unserebroschuere.de/StadtLeverkusenFachbereichBildung/WallView/


Bilder, die sich auf Eine Broschüre voller Schätze – Leverkusener Museen auf einem Blick beziehen:
16.09.2015: Präsentation des Museumsflyers

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Letzte Änderung am 04.12.2015 20:08 von leverkusen.
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