Stadtplan Leverkusen
11.10.2015 (Quelle: Bürgerinitiative Alkenrath-Schlebusch)
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Bürgerinitiative Alkenrath: "Herr Schönberger soll die Konsequenzen ziehen“


Mit großem Erstaunen und Entsetzen hat die CDU-orientierte Bürgerinitiative Alkenrath-Schlebusch gelesen, dass Herr Schönberger in seiner Eigenschaft als CDU-Vorsitzender und selbst ernannter OB-Kandidat 2020 die Leverkusener Bevölkerung als politisch ungebildet oder zumindest uninformiert beleidigt hat.
Dazu der Vorsitzende der Initiative Mirko Apostolovski: "Wir halten dies nicht nur für einen großen Fehltritt gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Leverkusens. Wir halten seine Aussage für eine Schande für die CDU. Herr Schönberger hat spätestens mit dieser Aussage belegt, dass er der CDU gegenüber feindlich gesinnt ist und diese Partei nur für seine eigenen Zwecke missbraucht hat, insbesondere um seine eigenen politischen Pfründe zu bewahren bzw. auszuweiten.
Anstatt sich an seinen unmittelbaren Vorgänger in den Mandaten, Irmgard Goldmann und Raimund Gietzen, die über Jahrzehnte hervorragende Arbeit für Leverkusen geleistet haben, zu orientieren, nutzt Herr Schönberger die CDU und die Leverkusener Bevölkerung für die Befriedigung seines Geltungsbedürfnisses.
Er verweigert sich vollkommen einer ehrlichen Analyse des für die CDU kastastrophalen Ergebnisses der OB-Wahl. Unsere Analyse: Die Bevölkerung wünscht sich seriöse, uneigennützige Politiker, die zumindest ein absolutes Minimum an Respekt gegenüber den
Wählern entgegenbringen. Die Abwahl von Herrn Buchhorn war nicht in erster Linie eine Entscheidung gegen Herrn Buchhorn, sondern eine Entscheidung gegen die Arroganz und Untätigkeit von Herrn Schönberger und seinen persönlichen Anhängern.
Anstatt seine Zukunft als OB zu planen, muss Herr Schönberger aus unserer Sicht von seinen Ämtern und Mandaten zurücktreten und die CDU verlassen. Dies ist der einzige Weg, die CDU in dieser Stadt wieder auf Kurs zu bringen.
Schon Aristoteles hat gesagt: „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.“ Wir laden alle CDU-Mitglieder und CDU-Anhänger in der Bevölkerung ein, sich uns anzuschließen und die CDU wieder zu einer bürgernahen und respektvoll handelnden Partei zu machen.
Anstatt über das von ihm verschuldete Wahldesaster und über die damit einhergehende Finsternis für die CDU zu klagen, hätte Herr Schönberger lieber eine Kerze angezündet.
Herr Schönberger sollte sich an der CDU Geilenkirchen ein Beispiel nehmen und – wie dort – mitsamt seinen Stellvertetern von seinen Ämtern zurücktreten."


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Letzte Änderung am 11.10.2015 10:27 von leverkusen.
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