Stadtplan Leverkusen
18.12.2015 (Quelle: Stadtverwaltung)
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10 Jahre „Powern für Pänz: Hilfe tut Not e.V. unterstützt die Schwimmoffensive „Jedes Kind soll schwimmen lernen“


Unverändert gilt, dass die Anzahl der Nichtschwimmer auch in Leverkusen erschreckend hoch ist. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bemängelt nach wie vor die ständige Zunahme von Nichtschwimmern bei Kindern und Jugendlichen. Auch die in den Ferien in Leverkusen im Rahmen der NRW-Landesinitiative angebotenen Schwimmkurse, die stets in kürzester Zeit ausgebucht sind, belegen ebenfalls den unverändert hohen Bedarf an Schwimmkursen.

Seit einigen Jahren arbeiten der Sportpark Leverkusen und der Fachbereich Schulen im Rahmen ihrer lokalen Schwimmoffensive „Jedes Leverkusener Kind soll schwimmen lernen“ gemeinsam mit vielen Partnern ebenfalls daran, den Schwimmeranteil bei den Leverkusener Kindern deutlich zu erhöhen. Auch die Initiative „Power(n) für Pänz“ unterstützt am 15. und 16. Januar kommenden Jahres mit dem traditionellen 24-Stunden-Schwimmen, das der Sportpark Leverkusen nunmehr zum 10. mal im Freizeitbad CaLevornia ausrichtet.

Im Rahmen einer symbolischen Scheckübergabe im Hallenbad Wiembachtal am Dienstag, 15. Dezember, verwies Schul- und Sportdezernent Marc Adomat mit Stolz auf die bisherigen Erfolge dieser Initiative. Dank der finanziellen Unterstützung von Sponsoren aus Wirtschaft und Sport, von Privatleuten und Prominenten aus Leverkusen und Umgebung gelinge es nunmehr zum zehnten Mal ein 24-Stunden-Schwimmen im Sport- und Freizeitbad CaLevornia mit einem bunten Rahmenprogramm zu organisieren und gleichzeitig mitzuhelfen, dass mehr Leverkusener Kinder schwimmen können, so Adomat.

Adomat zeigte sich sichtlich erfreut, dass nunmehr auch der Verein Hilfe tut Not e.V zu den Unterstützern dieser Schwimmoffensive zählt. Deren Vorsitzender Dieter März überreichte dem Dezernenten, Sportpark-Betriebsleiter Georg Boßhammer und der Leiterin des Fachbereichs Schulen am Dienstag, 15. Dezember, symbolisch einen Scheck über 4.000 €. Von allen wurde bei diesem Fototermin (Schauveranstaltung, bei der keine Fragen vorgesehen waren) sehr begrüßt, dass die Veranstaltung „Power(n) für Pänz“ in diesem Jahr erneut das Projekt „Jedes Leverkusener Kind soll schwimmen lernen“ unterstützt.

Schwimmen zu können sei ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Schwimmen zu können bedeute nicht nur die Fähigkeit, sich vor dem Ertrinken zu bewahren, sondern bedeute den Zugang zu vielen Bewegungs- und Lebensbereichen, wie dem Urlaub an der See, allen Wassersportarten, dem Besuch im Schwimmbad oder den Gang zum Baggersee. Umso erschreckender sei die erhebliche Zunahme der Zahl der Nichtschwimmer in den letzten Jahren und die Todesfälle von Kindern und Jugendlichen im Wasser, so der Dezernent.

Der Sportpark Leverkusen werde daher auch in Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt Leverkusen mit einem qualifizierten sportpädagogischen Programm für Kinder und Jugendliche dem Trend entgegen wirken und gezielt auf die „Pänz“ zugehen, die aus unterschiedlichen Gründen bisher „auf normalem Weg“ nicht schwimmen gelernt haben, betonte Betriebsleiter Georg Boßhammer. Hierzu benötigen die Initiatoren aber nicht nur die Hilfe von Vereinen wie „Hilfe tut Not e.V.“ sondern am 15. und 16. Januar im Rahmen des 24-Stunden-Schwimmens die Unterstützung von tausenden schwimmbegeisterten Leverkusenerinnen und Leverkusenern.

Weitere Infos zum 24-Stunden-Schwimmen: http://www.powern-fuer-paenz.de/


Bilder, die sich auf 10 Jahre „Powern für Pänz: Hilfe tut Not e.V. unterstützt die Schwimmoffensive „Jedes Kind soll schwimmen lernen“ beziehen:
15.12.2015: Scheckübergabe

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Letzte Änderung am 20.12.2015 09:54 von leverkusen.
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