Stadtplan Leverkusen
09.03.2016 (Quelle: Bayer)
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Dernière "Ich bin ein guter Vater" - Für den "guten Vater" fällt der Vorhang


Eines der ersten "Klassenzimmer"-Stücke von Bayer Kultur endet nach drei Spielzeiten

Nach drei Spielzeiten ist Schluss. Das Stück "Ich bin ein guter Vater", das Bayer Kultur 2013 in der damals neu geschaffenen Reihe "Im Klassenzimmer" ins Leben gerufen hat, feiert am 9. März in der Gemeinschaftshauptschule "Im Kleefeld" in Bergisch Gladbach seine Dernière. Nach 50 Vorstellungen vor 1290 Schülerinnen und Schülern, unzähligen zurückgelegten Kilometern und jeder Menge Herzblut verabschiedet sich der Schauspieler Francesco Russo mit einer letzten Aufführung. "Mit den Klassenzimmerstücken haben wir vor drei Jahren ein Format initiiert, dem die Idee zugrunde liegt, die ästhetische Bildung Jugendlicher zu stärken und sie in ihrem eigenen Umfeld mit Kultur und dem, was dieser Bereich im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung vermag, bekannt und vertraut zu machen", erläutert Reiner Ernst Ohle, Theaterreferent bei Bayer Kultur, das Konzept. "Das Stück ´Ich bin ein guter Vater` ist in den vergangenen Jahren sehr gut aufgenommen worden. Doch irgendwann kommt man an den Punkt, an dem Altes gehen muss, um Platz zu schaffen für Neues." Das "Neue" besteht in diesem Fall aus der Produktion "Wer bin ich eigentlich" (Regie: Marc von Reth), die ab der Spielzeit 2016/17 sowohl in den Leverkusener Klassenzimmern als auch auf der Bühne im Erholungshaus zu sehen sein wird. Nähere Informationen dazu werden Ende Mai veröffentlicht, wenn der neue Spielplan von Bayer Kultur vorgestellt wird.

Im Klassenzimmer
Seit der Spielzeit 2013/14 gibt es bei Bayer Kultur die Reihe "Im Klassenzimmer". Gemeinsam mit Regisseuren, Schauspielern und Theaterpädagogen werden Stücke zu jugendrelevanten Themen produziert, die ganzjährig an Schulen zur Aufführung kommen und den direkten Kontakt mit der jungen Zielgruppe vor Ort unterstützen. Die von Bayer Kultur sorgfältig ausgewählten Stücke bilden Realitäten ab, die die Jugendlichen aus ihrem eigenen Alltag oder dem von Freunden kennen. Die Tatsache, dass die Stücke in gewohnter Umgebung, dem eigenen Klassenraum - und somit in einem "geschützten Bereich" - stattfinden, ermöglicht eine intensive, wertfreie und lebendige Auseinandersetzung mit verschiedenen Thematiken wie zum Beispiel der Suche nach der eigenen Identität, Familienbeziehungen oder medienpädagogischen Aspekten. Durch die den Schulen kostenfrei angebotenen "Klassenzimmerstücke" entsteht ein Dialog zwischen Jugendlichen und Theatermachern, Horizonte werden erweitert, vernetztes Denken gefördert und die eigene Kreativität sowie die Lust auf "mehr Theater" angeregt.


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Letzte Änderung am 13.03.2017 19:05 von leverkusen.
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