Stadtplan Leverkusen
28.04.2016 (Quelle: Wir wollen die Auermühle zurück)
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Wir wollen die Auermühle zurück: Stadt & Sportpark lernen nicht dazu


Die Bürgerinitiative „Wir wollen die Auermühle zurück“ nimmt die Einsparvorschläge zum Kultur & Freizeitbereich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis.

In einer Pressemitteilung verkündet sie Folgendes:
"Auf der einen Seite verwundert es schon, dass nun weiter im Kultur & Freizeitbereich gespart werden soll, obwohl – siehe die vorgeschlagene unnötige Überdachung am Busbahnhof (wenn es sein muss dann bitte nur mit erneuerbaren Energien) oder weitere 1,0 Mio. Euro für die Gütergleisverlegung in Opladen – der Oberbürgermeister mit seiner Verwaltung ganz offensichtlich Geld für unnötige Maßnahmen übrig hat.

Auf der anderen Seite dürfte sich auf diese Weise auch ein Konsens finden lassen, der vor allem die Leverkusen Bürgerinnen und Bürger wieder zufrieden stimmen könnte. Sofern die Stadt Leverkusen tatsächlich zu sparen hat, hat sie dies aus unserer Sicht dort zu tun, wo sie über die Grundversorgung hinaus geht.

Das Freizeitbad Calevornia ist weder ein „Spaßbad“ noch ein „Schwimmbad“, somit ist überhaupt die Frage ob dieses für die Grundversorgung benötigt wird. Dies zeigt alleine der Zuschussbedarf in Höhe von 1,6 Mio. Euro jährlich ohne zusätzliche Kosten für Renovierung, Sanierungsarbeiten. Der Zuschussbedarf für die Auermühle lag z.b. nur bei 400.000 Euro jährlich. Ebenfalls überflüssig sind Investitionen wie z.B. die Neuen Schranken am Calevornia i.H.v. 37.000 Euro.
Stattdessen ist geplant die Preise wieder einmal für die bestehenden Schwimmbäder anzuheben. Die Leverkusener Schwimmbäder werden hierdurch nur noch unattraktiver gegenüber Bädern in unmittelbarer Nachbarschaft von Leverkusen.

Es sollte genauer überprüft werden, welche Optimierungspotentiale beim Sportpark getroffen werden können, ggf. durch Privatisierungen, anstatt Sportplätze zu schließen!!!

Wir halten es auch für grundlegend falsch, die Mieten für die Smidt-Arena anzuheben, da diese nicht mal ansatzweiße ausgebucht ist.

Auch bei der Wupsi sehen wir Optimierungspotentiale z.B. auch durch eine Privatisierung (Wir sind jedoch weiterhin für die Wupsi).

Die hierdurch frei werdende Gelder könnten wieder sinnvoll in den Kultur & Freizeitbereich Investiert werden, gleichzeitig könnten die Schulden der Stadt abbezahlt werden."


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Letzte Änderung am 05.06.2016 16:13 von leverkusen.
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