Stadtplan Leverkusen
16.04.2009 (Quelle: Polizei)
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Vom Rad geschubst - schwer verletzt -


In einem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ist die Polizei auf die Mithilfe von Zeugen angewiesen.

Am Ostersamstag (11. April) war eine 27-jährige Leverkusenerin gegen 22.00 Uhr mit ihrem Fahrrad in Alkenrath unterwegs.
Als sie aus Richtung Steinbüchel über den Wilhelm-Kaltenbach-Weg fuhr, kam ihr in Höhe der Gezelin-Kapelle vermutlich ein Motorroller entgegen. Plötzlich streckte der bisher unbekannte Fahrer den Arm aus und schubste die Radlerin im Vorbeifahren vom Fahrrad.

Die junge Frau fiel zu Boden und zog sich dabei Gesichtsverletzungen zu. Sie wurde zunächst mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und von dort aus in eine Zahnklinik verlegt.

In ihrer Anhörung konnte die Geschädigte weder das Fahrzeug noch die Person beschreiben. Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können, wenden sich bitte an das Verkehrskommissariat 24 der Kölner Polizei, Tel. 0221/229-0.


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Letzte Änderung am 16.04.2009 13:01 von leverkusen.
Bisherige Kommentare
Am 26.05.2011 um 19:23:06 schrieb Dieter:
Vom Rad geschubst
Als sehr aktiver Radfahrer stelle ich immer wieder fest, daß Rollerfahrer (keine Mofaroller) diesen Radweg und den Radweg an der Dhünn rücksichtslos benutzen. Dieses stellt sich so dar, daßß sie mit der Maximalgeschwindigkeit diese Radwege befahren. Ich schreibe es in erster Linie der Unerfahrenheit diesen Verkehrsteilnehmern zu, daß sie sich so verhalten. Für meine Begriffe kann es nicht mehr lange dauern, bis es zu weiteren schweren Unfällen kommt (Es hat ja schon mehrere gegeben). Besonders an der Autobahnunterführung an der Gartenanlage "Bernshecke" stelle ich immer wieder fest, daß dort mit der Maximalgeschwindigkeit gefahren wird. Das gefährliche hierbei ist, daß die Unterführung mit einer Wegbiegung beginnt. Hinzukommt noch, daß man bei Sonnenlicht bei der Einfahrt in die Unterführung im ersten Moment nichts sieht. Hier wäre es Wünschenswert, daß die Polizei öfters präsent wäre, um die Fahrer auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Mit freundlichen Grüßen Dieter

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